Quick-Tip: Ubuntu-Terminal auf Windows 10

Gilt für: Windows 10 64-Bit (ab Build 14393)

Euch wird aufgetragen ein Shell- oder Bash-Skript auf Windows auszuführen oder es in ein entsprechendes Pendant zu übersetzen? Diese und ähnliche Probleme gibt es schon seit langer Zeit, speziell wenn Unix-basierte Betriebssysteme mit Microsoft Betriebssystemen in wohlwollender Einigkeit koexistieren sollen oder möchten.

Read More …

In-Place Upgrade Teil 2: Umsetzung in der Umgebung – Keine Hexerei!

Gilt für: Windows Server 2008 R2

Wie ich bereits im ersten Teil dieser Reihe [1] erläutert habe, ist ein In-Place Upgrade keine Hexerei und lief, meiner bisherigen Erfahrung nach, erstaunlich reibungslos ab. Während meiner Tests und auch später in Produktivsystemen traten hier keinerlei Probleme auf, jedoch kann sich dies von System zu System unterscheiden.

Nun möchte ich damit weitermachen, welche Schritte nach der im ersten Teil beschriebenen Vorarbeit noch nötig sind, um ein komplettes Upgrade eines Domain Controller durchzuführen.

Read More …

In-Place Upgrade Teil 1: Voraussetzungen – Eine gute Idee?

Gilt für: Windows Server 2008 R2

Zu Zeiten von Windows Server 2003 war es unüblich ein In-Place Upgrade durchzuführen und noch heute fassen Administratoren In-Place Upgrades auf Servern nur mit Samthandschuhen an. Vor allem auf Domain Controllern und anderen kritischen Servern war dies schon seit jeher eine heikle Sache.

Um diese Angst aus den Köpfen zu vertreiben, habe ich mich einmal daran gemacht zwei meiner Domain Controller, in einer Testumgebung, einem In-Place Upgrade von Windows Server 2008R2 auf Windows Server 2012R2 zu unterziehen.

Im Ersten Teil dieser Beitragsreihe geht es darum, welche Schritte vor dem In-Place Upgrade nötig sind. Read More …

Feature On Demand Teil 2: Minimale Server GUI – Installation

Feature On Demand Teil 2: Installieren der minimalen GUI
Gilt für: Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2

Im ersten Teil der Beitragsreihe zu „Features On Demand“ habe ich die Daseinsberechtigung für die selbigen geliefert und erklärt, wie man am besten die Installation plant. Read More …

Feature On Demand Teil 1: Minimale Server GUI – Was ist das

Gilt für: Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2

Die mit Windows Server 2012 eingeführten „Features on Demand“ (Features bei Bedarf) ermöglichen es, wie der Name schon sagt, Features bei Bedarf hinzuzufügen und zu entfernen. Einem speziellen Feature möchte ich mich nun mit dieser Beitragsreihe widmen: Read More …

PowerShell Desired State Configuration Teil 3 – Konfiguration anwenden

Beitrag gilt für: Windows Server 2012R2 & Windows 8.1

So, jetzt bin ich endlich beim dritten Teil der Reihe angekommen, in welchem ich euch zeige, wie wir ein Beispiel Konfigurations-Skript erstellen, welches wir immer wieder verwenden können und wie wir dieses auf einen Client oder einen Server anwenden können. Read More …

PowerShell Desired State Configuration Teil 2 – Installation oder „Wie man ein Windows Feature aktiviert“

Beitrag gilt für: Windows Server 2012R2

Nachdem ich im ersten Teil dieser Reihe erläutert habe, welche Vorteile DSC bietet, hatte ich versprochen euch im zweiten Teil zu zeigen, wie man DSC aktivieren und verwenden kann. Read More …

PowerShell Desired State Configuration Teil 1 – Ersatz für den SCCM?

Einige werden sich beim Lesen dieses Eintrages wohl wundern, wieso ich jetzt erst über dieses Feature schreibe, wenn die Desired State Configuration (DSC) doch schon mit der PowerShell 4.0 im August 2013 erschien.

Read More …

Getrenntes Offline Adressbücher (OAB) für verschiedene Gruppen von Nutzern

Dieser Artikel gilt für: MS Exchange 2010 SP2 oder höher

Szenario:

Sie haben in Ihrer Umgebung verschiedene Gruppen von Nutzern, in diesem konkreten Beispiel Studenten und Mitarbeiter. Da Sie nicht beiden dasselbe OAB zumuten oder zur Verfügung stellen möchten, erstellen Sie zwei gesonderte OABs und weisen der jeweiligen Gruppe das passende zu. Read More …