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Windows Server 2012R2

Migration eines Domain Controllers von 2012R2 auf 2016 - Teil 1 Vorbereitung

In diesem Blogbeitrag befassen wir uns mit der Migration eines Domain Controllers von 2012 R2 auf 2016.
Da unsere Blogbeiträge bezüglich Migrationen dankend angenommen werden wollen wir diese weiterführen, um Unterschiede bzw. Konstanten bei einer Migration aufzuzeigen.

Office 365 Hybridbereitstellung

Office 365 Hybridbereitstellung

Die Hybridbereitstellung ist einer von fünf Migrationspfaden von Microsoft Exchange zu Office 365. Dieser Migrationspfad wird für die Exchange 2010 und Exchange 2013 mit mehr als 150 Postfächern empfohlen, wobei auch Exchange 2007 unterstützt wird. Mit Hilfe der Hybridbereitstellung erhält man die Möglichkeit, die Funktionen der vorhandenen lokalen Microsoft Exchange-Organisation auf die Cloud auszudehnen. Dabei wird die Exchange-Umgebung als einheitliche und nahtlose Organisation dargestellt. Außerdem fungiert die Hybridbereitstellung als Zwischenschritt vor dem vollständigen Wechsel von Exchange zu Office 365. In diesem Blogbeitrag betrachten wir die Funktionen, Voraussetzungen und Komponenten einer Hybridbereitstellung eines lokalen Exchange-Servers und Office 365.

SharePoint Server 2013 QuickTip: DropDown-Liste funktioniert nicht

SharePoint Server 2013 QuickTip: DropDown-Liste funktioniert nicht

In manchen SharePoint Umgebungen reagiert die DropDown-Liste des Ribbon "Ansichten verwalten" beim Klick darauf nicht. Dies kann beispielsweise auftreten, wenn Drittanbieter Site Features verwendet werden. Hintergrund der fehlenden Funktionalität ist eine kleine Datei namens vsmenu.aspx. Sie wird beim Installieren von SharePoint Server 2013 mitgeliefert. 

WSUS Reporting einrichten

WSUS Reporting einrichten

Für die Installation von WSUS werden keine besonderen Softwarevoraussetzungen benötigt. Anders sieht es jedoch der der Erstellung von Berichten in WSUS aus.

WSUS verwendet unter 2012R2 für Berichte aller Art den Microsoft Report Viewer 2008 und dieser muss manuell installiert werden. Ansonsten erhalten Sie nach Aufruf eines Reports folgende Fehlermeldung

In-Place Upgrade  Teil 1: Voraussetzungen - Eine gute Idee?

In-Place Upgrade Teil 1: Voraussetzungen - Eine gute Idee?

Zu Zeiten von Windows Server 2003 war es unüblich ein In-Place Upgrade durchzuführen und noch heute fassen Administratoren In-Place Upgrades auf Servern nur mit Samthandschuhen an. Vor allem auf Domain Controllern und anderen kritischen Servern war dies schon seit jeher eine heikle Sache.

Um diese Angst aus den Köpfen zu vertreiben, habe ich mich einmal daran gemacht zwei meiner Domain Controller, in einer Testumgebung, einem In-Place Upgrade von Windows Server 2008R2 auf Windows Server 2012R2 zu unterziehen.

Im Ersten Teil dieser Beitragsreihe geht es darum, welche Schritte vor dem In-Place Upgrade nötig sind.

Feature On Demand Teil 1: Minimale Server GUI - Was ist das

Feature On Demand Teil 1: Minimale Server GUI - Was ist das

Die mit Windows Server 2012 eingeführten "Features on Demand" (Features bei Bedarf) ermöglichen es, wie der Name schon sagt, Features bei Bedarf hinzuzufügen und zu entfernen. Einem speziellen Feature möchte ich mich nun mit dieser Beitragsreihe widmen: Der minimalen Benutzeroberfläche (Server-GUI-Mgmt-Infra).

Der Vorgang der Installation kann ohne weiteres auch auf andere Features genauso angewandt werden. Um herauszufinden, wie ein gewünschtes Feature genau heißt, können wir das Get-WindowsFeature Cmdlet verwenden.

Live Migration unter Hyper-V und SCVMM: Teil 1

Live Migration unter Hyper-V und SCVMM: Teil 1

Bei der Live Migration können Virtuelle Maschinen während des Betriebes von einem Hyper-V System auf einen anderen Host umgezogen werden. Dabei sollen User weiterhin ungehindert mit den Maschinen arbeiten können und im Idealfall nichts von der Migration mitbekommen. Im ersten Teil dieser Serie von Blogeinträgen erkläre ich, welche Voraussetzungen für die Live Migration nötig sind und wie man diese auf den Hosts einrichtet. In den darauffolgenden Teilen werde ich die verschiedenen Migrationsarten durchgehen und zeigen, wie man die vorgenommenen Einstellungen über den System Center Virtual Machine Manager einrichtet.

PowerShell Desired State Configuration Teil 3 - Konfiguration anwenden

PowerShell Desired State Configuration Teil 3 - Konfiguration anwenden

So, jetzt bin ich endlich beim dritten Teil der Reihe angekommen, in welchem ich euch zeige, wie wir ein Beispiel Konfigurations-Skript erstellen, welches wir immer wieder verwenden können und wie wir dieses auf einen Client oder einen Server anwenden können.

PowerShell Desired State Configuration Teil 2 – Installation oder "Wie man ein Windows Feature aktiviert"

PowerShell Desired State Configuration Teil 2 – Installation oder "Wie man ein Windows Feature aktiviert"

Nachdem ich im ersten Teil dieser Reihe erläutert habe, welche Vorteile DSC bietet, hatte ich versprochen euch im zweiten Teil zu zeigen, wie man DSC aktivieren und verwenden kann.Jedoch wollte ich euch die komplette Länge des Beitrages mit Installation und Verwendung nicht auf einmal zumuten, daher kommt die Erstellung eines DSC Skriptes und dessen Verwendung erst im dritten Teil.

32bit vs 64bit - Das Duell im Task-Scheduler

32bit vs 64bit - Das Duell im Task-Scheduler

Der Task-Scheduler ist ein sehr nützliches Tool für wiederkehrende Aufgaben, die man entweder nicht selbst ausführen möchte, oder nicht vergessen will. Wer schon einmal versucht hat, einen Scheduled Task explizit als 32bit oder 64bit aufzurufen, wird das Problem kennen: Ist es jetzt ein 32bit Task oder nicht? Und wie kann ich das ändern?