In-Place Upgrade Teil 2: Umsetzung in der Umgebung – Keine Hexerei!

Gilt für: Windows Server 2008 R2

Wie ich bereits im ersten Teil dieser Reihe [1] erläutert habe, ist ein In-Place Upgrade keine Hexerei und lief, meiner bisherigen Erfahrung nach, erstaunlich reibungslos ab. Während meiner Tests und auch später in Produktivsystemen traten hier keinerlei Probleme auf, jedoch kann sich dies von System zu System unterscheiden.

Nun möchte ich damit weitermachen, welche Schritte nach der im ersten Teil beschriebenen Vorarbeit noch nötig sind, um ein komplettes Upgrade eines Domain Controller durchzuführen.

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In-Place Upgrade Teil 1: Voraussetzungen – Eine gute Idee?

Gilt für: Windows Server 2008 R2

Zu Zeiten von Windows Server 2003 war es unüblich ein In-Place Upgrade durchzuführen und noch heute fassen Administratoren In-Place Upgrades auf Servern nur mit Samthandschuhen an. Vor allem auf Domain Controllern und anderen kritischen Servern war dies schon seit jeher eine heikle Sache.

Um diese Angst aus den Köpfen zu vertreiben, habe ich mich einmal daran gemacht zwei meiner Domain Controller, in einer Testumgebung, einem In-Place Upgrade von Windows Server 2008R2 auf Windows Server 2012R2 zu unterziehen.

Im Ersten Teil dieser Beitragsreihe geht es darum, welche Schritte vor dem In-Place Upgrade nötig sind. Read More …

Windows 10 – In-Place-Upgrade

In meinem letzten Blogeintrag hatte ich bereits die Deploymentmöglichkeiten vorgestellt. In diesem werde ich das In-Place-Upgrade näher betrachten.

Noch einmal kurz zur Erinnerung. Ein In-Place-Upgarde arbeitet vom Prinzip her wie das Wipe-and-Load, jedoch übernimmt Windows die ganze Arbeit.

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Windows 10 – Deploymentmethoden

Wir erinnern uns noch an die mühsame Windows XP Migration nach Windows 7 oder gar 8 bzw. 8.1. Einen direkten Migrationsweg gab es nicht, also durften alle Daten erst gesichert, das neue Betriebssystem aufgesetzt, alle Treiber und Anwendungen neu installiert und die Daten zurückgespielt werden.

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