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Office 365 Hybridbereitstellung

Office 365 Hybridbereitstellung

Die Hybridbereitstellung ist einer von fünf Migrationspfaden von Microsoft Exchange zu Office 365. Dieser Migrationspfad wird für die Exchange 2010 und Exchange 2013 mit mehr als 150 Postfächern empfohlen, wobei auch Exchange 2007 unterstützt wird. Mit Hilfe der Hybridbereitstellung erhält man die Möglichkeit, die Funktionen der vorhandenen lokalen Microsoft Exchange-Organisation auf die Cloud auszudehnen. Dabei wird die Exchange-Umgebung als einheitliche und nahtlose Organisation dargestellt. Außerdem fungiert die Hybridbereitstellung als Zwischenschritt vor dem vollständigen Wechsel von Exchange zu Office 365. In diesem Blogbeitrag betrachten wir die Funktionen, Voraussetzungen und Komponenten einer Hybridbereitstellung eines lokalen Exchange-Servers und Office 365.

Hochladen von virtuellen Maschinen auf Windows Azure - Teil 1

Hochladen von virtuellen Maschinen auf Windows Azure - Teil 1

Durch das Auslagern von virtuellen Maschinen in die Cloud kann die gesamte lokale Server-Infrastruktur abgeschafft werden. Es entfallen Administrations- und Verwaltungskosten beispielsweise für den Ersatz von Hardware oder der Anschaffung von Failover-Clustern. Durch das Pay-per-Use-Abrechnungsmodell müssen die Server außerdem nicht mehr für absolute Lastspitzen ausgelegt werden. Das Unternehmen kann so seine Ressourcen viel effizienter und flexibler gestalten.

Remote-Gruppenrichtlinienupdate

Remote-Gruppenrichtlinienupdate

Gruppenrichtlinienupdate bisher

Gruppenrichtlinien auf vielen Clients zu updaten, war bisher immer eine aufwändige Prozedur. Meist musste sich der Administrator auf allen Clients einzeln einloggen und dort das Kommando gpupdate /force ausführen. Da dies bei einer großen Anzahl an Clients mit viel Aufwand verbunden war, wurde im TechNet-Blog extra ein Beitrag über das domänenweite Updaten der Gruppenrichtlinien mittels Powershell [1] verfasst.

Dies lässt sich nun seit Windows Server 2012 (bzw. Windows 8 mit Remoteserver-Verwaltungstools) sehr viel einfacher durchführen.

WSUS-Daten und Updates bei In-Place Upgrade sichern und wiederherstellen

WSUS-Daten und Updates bei In-Place Upgrade sichern und wiederherstellen

Gerade wenn man eine schlechte Internetanbindung hat, kann es mühselig und langwierig sein, nach einem In-Place Upgrade alle Windows Updates des WSUS erneut herunterzuladen. Abhilfe schafft hier die Sicherung der WSUS-Daten aus der Datenbank inkl. der Updates mit anschließender Wiederherstellung nach dem Upgrade.

Windows Deployment: Update Logging abschalten

Windows Deployment: Update Logging abschalten

Unter MDT 2012 (Microsoft Deployment Toolkit 2012 U1) tritt folgendes Problem auf, wenn man versucht Windows 7 in seiner Umgebung zu verteilen.

Das Problem kurz umrissen: Die Updateinstallation beim Deploymentvorgang dauert ewig. In unserem Fall ging es um mehrere Stunden was auf keinen Fall ein tragbarer Zustand ist. Nach langer Recherche zu diesem Thema und wenig sinnvollen Funden haben wir uns kurzer Hand entschieden unsere Lösung in einem Blogeintrag festzuhalten.

Windows 10 - Provisioning

Windows 10 - Provisioning

Provisioning ist eine neue Methode um Geräte zu konfigurieren, die neu in das Unternehmen hinzukommen. Damit sollen der Arbeitsaufwand und die Kosten im Deployment von neuen Geräten reduziert werden.

Windows 10 - In-Place-Upgrade

Windows 10 - In-Place-Upgrade

In meinem letzten Blogeintrag hatte ich bereits die Deploymentmöglichkeiten vorgestellt. In diesem werde ich das In-Place-Upgrade näher betrachten. Noch einmal kurz zur Erinnerung. Ein In-Place-Upgarde arbeitet vom Prinzip her wie das Wipe-and-Load, jedoch übernimmt Windows die ganze Arbeit.

Windows sammelt in diesem Zusammenhang selbst alle Daten, Einstellungen, Treiber und Anwendungen, installiert das Betriebssystem und spielt zuvor gesammelten Daten wieder auf das neue Betriebssystem ein. Auch Überprüfungen am System wie Kompatibilitätschecks werden automatisch durchgeführt.

Windows 10 - Deploymentmethoden

Windows 10 - Deploymentmethoden

Wir erinnern uns noch an die mühsame Windows XP Migration nach Windows 7 oder gar 8 bzw. 8.1. Einen direkten Migrationsweg gab es nicht, also durften alle Daten erst gesichert, das neue Betriebssystem aufgesetzt, alle Treiber und Anwendungen neu installiert und die Daten zurückgespielt werden. Das hat vor allem Zeit und Geld gefressen. Zusätzlich kamen noch Kompatibilitätsprobleme mit Hard- und Software hinzu und die Migration wurde zu einer Zerreißprobe der Nerven. Solch einen beschwerlichen Weg möchten wir zukünftig möglichst vermeiden. Deswegen geht der Trend von dem eben beschriebenen Szenario weg und hin zu neueren Methoden in welchen Windows die Arbeit überlassen wird.

In-Place Upgrade  Teil 1: Voraussetzungen - Eine gute Idee?

In-Place Upgrade Teil 1: Voraussetzungen - Eine gute Idee?

Zu Zeiten von Windows Server 2003 war es unüblich ein In-Place Upgrade durchzuführen und noch heute fassen Administratoren In-Place Upgrades auf Servern nur mit Samthandschuhen an. Vor allem auf Domain Controllern und anderen kritischen Servern war dies schon seit jeher eine heikle Sache.

Um diese Angst aus den Köpfen zu vertreiben, habe ich mich einmal daran gemacht zwei meiner Domain Controller, in einer Testumgebung, einem In-Place Upgrade von Windows Server 2008R2 auf Windows Server 2012R2 zu unterziehen.

Im Ersten Teil dieser Beitragsreihe geht es darum, welche Schritte vor dem In-Place Upgrade nötig sind.