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SCCM Troubleshooting SUP Failover - Teil 1

SCCM Troubleshooting SUP Failover - Teil 1

Wie wohl bekannt ist, können mehrere Software Update Points in einer Umgebung verwendet werden. D.h. den Clients stehen mehrere Zugriffspunkte für den Bezug von Updates zur Verfügung.
Das Vorgehen ist folgendermaßen. Der Client schickt eine Updateaufforderung und erhält eine Liste aller ihm zur Verfügung stehenden Software Update Points. Davon sucht er sich einen beliebigen aus und versucht sich zu diesem zu verbinden. Sollte die Verbindung nicht hergestellt werden können, versucht der Client im Intervall von 30 Minuten sich erneut mit dem Software Update Point zu verbinden. 

SCCM - Wartung des WSUS Vorgehen und Probleme

SCCM - Wartung des WSUS Vorgehen und Probleme

Die meisten von uns kennen das. Man setzt einmal den WSUS auf, da er Voraussetzung für den Software Update Point ist, trifft seine Einstellungen und dann wird er erst wieder betrachtet, wenn etwas nicht funktioniert.<br/><br/>
 

SCCM Site Database umziehen - Vorbereitung

SCCM Site Database umziehen - Vorbereitung

In diesem Blogeintrag zeige ich euch eine Möglichkeit um eure SQL Site Database beispielsweise von einem SQL Server 2008 R2 SP1 auf einen SQL Server 2012 SP1 umzuziehen.

Das Szenario kann auch auf andere SQL Server Versionen angewendet werden. Gerade bei SQL Server 2014 sollte man hier vorsichtig sein, da dieser erst ab SCCM RU6 vollständig unterstützt wird. Beim Versuch des Restores einer Site Database auf einen SQL 2014 , kann es jedoch zu Fehlermeldungen bzgl. der Inkompatibilität der Version kommen.

System Center Configuration Manager: Rollenbasierte Verwaltung

System Center Configuration Manager: Rollenbasierte Verwaltung

Seit der Version System Center Configuration Manager 2012 (SCCM 2012) bieten Standorte keine Sicherheitsgrenzen mehr, stattdessen wurde das neue Feature „Rollenbasierte Verwaltung“ eingeführt. Ich gehe daher in diesem Artikel kurz auf die Möglichkeiten zur Konfiguration der rollenbasierten Verwaltung und den daraus resultierenden Berechtigungen ein. Die rollenbasierte Verwaltung besteht aus drei Teilbereichen, welche zusammen die Berechtigungen sowie den sichtbaren Bereich eines Administrativen Benutzers definieren.

SCOM Reporting Service - SCOM Integration

SCOM Reporting Service - SCOM Integration

Im ersten Teil meines Blogeintragns haben wir unsere Server vorbereitet um den Reporting Service möglichst reibungslos integrieren zu können. Jetzt kann es also mit der Integration in SCOM losgehen.

SCOM Reporting Service - Vorbereitung

SCOM Reporting Service - Vorbereitung

In meinem zweiteiligen Blogeintrag zeige ich auf, wie man das Reporting Tool in SCOM integriert und was man dabei beachten sollte. Im ersten Teil bereiten wir unsere Server vor um den Reporting Service möglichst reibungslos integrieren zu können.

Live Migration unter Hyper-V und SCVMM: Teil 2

Live Migration unter Hyper-V und SCVMM: Teil 2

In meinem letzten Blogeintrag habe ich erklärt wie die Live Migration funktioniert. Jetzt möchte ich so eine Live Migration in Hyper-V sowie in SCVMM durchführen.

Nochmal zur Erinnerung. Es gab in Hyper-V 2012 R2 drei Migrationsmethoden, die altbekannte TCP/IP Migration, sowie die in Hyper-V 2012 R2 eingeführte SMB und Compression.

SCCM Clientinstallation: Clientpushinstallation

SCCM Clientinstallation: Clientpushinstallation

System Center 2012 Configuration Manager bietet unter anderem eine zentrale Verwaltung und Vergabe von Software. Damit Verwaltungsaufgaben an einzelnen Rechnern von System Center übernommen werden können, ist die Installation der System Center 2012 Configuration Manager-Clientsoftware erforderlich

SCCM Clientinstallation: Computerabbilder und manuelle Installation

SCCM Clientinstallation: Computerabbilder und manuelle Installation

Es gibt unterschiedliche Methoden um System Center Configuration Manager Clients bereitzustellen. Eine dieser Methoden ist die Bereitstellung über Computerabbilder. Dabei wird die Clientsoftware auf einem Masterabbildcomputer vorinstalliert und bei Verwendung des Abbilds, ist der Client der Maschine zugeordnet. Zum installieren des Clients wird kein Standortcode verwendet. Nachdem das Abbild verwendet wird, durchläuft die Maschine die Clientinstallation und eine Standortzuweisung erfolgt. Danach kann der Client verwendet werden.